Verstehen & einordnen
Belastungen, Muster, Reizverarbeitung, Energie und Anforderungen sichtbar machen.
Psychisch-funktionelle Ergotherapie schaut nicht nur darauf, was du kannst – sondern darauf, was dich belastet, was dich Energie kostet und was du brauchst, um deinen Alltag wieder selbstbestimmter zu gestalten.
Wir übersetzen psychisches und neurodivergentes Erleben in konkrete Alltagssituationen. Nicht mit Schema F, sondern mit Strategien, die zu deinem Leben passen.
Belastungen, Muster, Reizverarbeitung, Energie und Anforderungen sichtbar machen.
Struktur, Aufgabenbeginn, Pausen, Haushalt, Termine und Anforderungen praktisch verändern.
Überforderung früher erkennen und individuelle Wege für Rückzug, Reizreduktion und Erholung entwickeln.
Eigene Bedürfnisse ernst nehmen und den Blick weg vom ständigen „Ich müsste doch“ bewegen.
Kommunikation, Grenzen, soziale Erschöpfung und Rollen im Alltag reflektieren.
Nicht nur funktionieren: Aktivitäten, Beziehungen und Routinen stärken, die sich nach eigenem Leben anfühlen.
Eine Diagnose kann Orientierung geben, ist aber nicht Voraussetzung dafür, eigene Bedürfnisse ernst zu nehmen. Welche Behandlung medizinisch angezeigt ist, wird individuell geklärt.

„Du brauchst keine Diagnose, um deine Bedürfnisse ernst nehmen zu dürfen.“
Psychologisches Wissen fließt in meine ergotherapeutische Arbeit ein. Eine eigenständige psychologische Beratung außerhalb der Ergotherapie erfolgt nur nach ausdrücklicher Vereinbarung.
Du möchtest klären, ob mein ergotherapeutischer Ansatz zu deinem Anliegen passt?
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